Ofon ist neuer Vereinsmeister

So gut war die Vereinsmeisterschaft wohl noch nie besetzt: Am Ende wurde Ofon seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich im Finale gegen Vincent durch. Spannend ging es auch in der Trostrunde zu.

Allein aus den ersten beiden Mannschaften waren an diesem Nachmittag sieben Spieler am Start. Insgesamt 30 Preußen nahmen zu Beginn des Jahres an der Vereinsmeisterschaft teil. Von der ersten bis zur zehnten Mannschaften waren alle Teams vertreten. Und so entwickelte sich ein entspannter Nachmittag mit vielen spannenden Matches und hochklassigen Ballwechseln.

Für die Organisation hatten sich dieses Mal die achte Mannschaft und Tim Krawutschke bereiterklärt. Vielen Dank an dieser Stelle für die Unterstützung! Zu Beginn wurden die Spielerinnen und Spieler in 3er- und 4er-Gruppen aufgeteilt. Die jeweils besten zwei erreichten das Achtelfinale, die Plätze drei und vier spielten parallel in der Trostrunde weiter.

Favoriten setzen sich durch

In den Gruppen setzten sich bis auf wenige Ausnahmen die Favoriten durch. Spätestens im Viertelfinale kam es daher zu Duellen der gesetzten Spieler. Auch hier behielten die Top-Spieler aus der ersten Mannschaft die Oberhand. Ofon schlug Khiem, Chris gewann gegen Tristan, Vincent gegen David und Sergey gegen Niklas.

Nach der ersten Ko-Runde stand in der Scharni noch eine besondere Ehrung auf dem Programm. Der neue Vorsitzende Philipp Jaeschke überreichte seinem Vorgänger und langjährigen Präsi Thorsten Druschke eine Ehrenurkunde. Damit ist Thorsten nun das erste Ehrenmitglied des Vereins.

Im Halbfinale ging es schon knapper zu, mit dem besseren Ende für Ofon gegen Chris (3:1) und Vincent gegen Sergey (3:0). Auch im Finale ging es nicht über die volle Distanz. Vincent leistete sich gegen Ofon zu viele leichte Fehler und musste sich am Ende deutlich geschlagen geben. Nach Tims Sieg im vergangenen Jahr ging der Titel also in diesem Jahr an die neue Nummer eins der ersten Mannschaft.

In der Trostrunde kämpften sich Philip D. und Mitch bis ins Finale. Hier lieferten sich die beiden einen spannenden Kampf mit langen Ballwechseln, in dem Philip am Ende die Nase vorn behielt.

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